August 2018

Wir haben nun ,so hoffe ich wenigstens,die heissesten Wochen seit Menschengedenken hinter uns. Ich war die letzten 3 Wochen nicht am Wasser. Zum einen war es mir zu heiß, zum Anderen war der eklatant geringe Fischbestand nicht unbedingt motivierend.


Doch heute mit einer Morgentemperatur von nur knapp 11 Grad war ich mal wieder unterwegs. Zuerst war ich am Lech, genauer an der Lechstrecke zwischen Thierhaupten und Meitingen.Die "fließt" der Lech und in 100 Meter Entfernung der Lechkanal. Der Lech ist für einen Fliegenfischer ein Traum. Riesige Schotterbänke und relativ tiefe Züge mit mäßiger Fließgeschwindigkeit wären eigentlich ideal. Wenn nur Fische zu sehen wären. 2 Aitel auf fast 2 Kilometer. Nicht berauschend. Vielleicht lag es am schönen Wetter, oder aber einfach an der Jahreszeit.


Ich habe dann den Ort gewechselt und bin nach Neuburg an mein Stammgewässer - die Donau - gefahren. In der Hoffnung in unserer Stammstrecke wenigstens einige Graskarpfen zu sehen. Aber nichts. Trotz intensiver Suche ,es waren nicht einmal Kleinfische zu sehen.


Trotzalledem können wir noch froh sein ,dass der Fischbestand noch nicht gelitten hat. Dies wäre für diese Strecke ein unermässlicher Schaden der den Bestand auf lange Zeit beeinträchtigen würde.


Wenn die Wassertemperatur in naher Zukunft unter 20 Grad liegt werden wir sicher wieder mit der Fliegenrute unterwegs sein . Bis dahin: Petri Heil !

 

 

 

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