Juli 2019

Wir haben heute Samstag den 13.07.2019. Irgendwie ist dieses Jahr wie verhext. Kalt, heiss,Hochwasser,starker Wiind und sehr wenige Fische zu sehen.

Dabei wäre doch gerade das "Sehen" der Beute bei unserer Art den Flossenrägern nachzustellen von entscheidender Bedeutung.

Nun das Wasser hazt zwischenzeitlich wieder Normalwerte erreicht. Wasserstand knapp unter 2,00 Meter, Wassertemperatur etwa 19 Grad.

Vor einer Woche waren wir in Riedensheim unterwegs. Sehr ernüchternd : Einige Karpfen beim Laichen. Einige Döbel in extremer Distanz. Aber erstaunlicher Weise sehr wenig Kraut.


Ich hoffe, dass Morgen das Wetter mitspielt und wir an´s Wasser können.

 

 Im oberen Bildbereich ist eine Fressfahne zu erkennnen. Wahrscheinlich Karpfen.


Mit Natur hat dieser Autobahn ähnliche Ausbau nicht mehr viel gemeinsam.



Derartige kleine Weiher gibt es entlang unserer Gewässerstrecke in großer Zahl.

 

 

Riedensheim

Einfach nur schön !


14.Juli 2019

Also wir waren n diesem Sonntag am Wasser. Befiischte Strecke : Bergheim-Joshofen.

Die Bedingungen waren fast ideal. Kein Wind , gute Sicht in´s Wasser und ein niedriger Wasserstand. Ich äusserte Winni gegenüber dass wir heute nichts fangen würden.

Dass ich mich mit dieser vorschnellen Einschätzung stark getäuscht hatte merkte ich bereits nach 5 Minuten. Schon bei den ersten Würfen konnte ich ein Aitel landen. Nicht groß, aber immerhin ein guter Anfang.

Dann mußte ich eine Nymphe opfern. Abriss durch einen nicht lösbaren Hänger. Aber schon nach den ersten Würfen mit der neuen Nymphe fing ich das nächste Aitel. Etwas größer al das Erste.

Auf etwa halber Strecke waren dann die ersten großen Freßfahnen zu sehen. Karpfen! Darauf hatten wir wochenlang gehofft. Aber sehen und fangen sind zwei sehr unterschiedliche Themen. Die Schlammwolken zeigen zwar den Standort, aber bedingt durch die Trübung ist der Fisch ser schwer auszumachen. Trotzdem gelang es mir einen gewaltigen Schuppenkarpfen zu haken. Leider zog dieser Fisch unaufhaltsam auf einen im Wasser liegenden Baum zu. Sie ahnen was dann passierte: Abriss! Der Fluch war wohl sehr weit zu hören.

Einige Hundert Meter weiter sahen wir - Winni war bereits etwas voraus- eine Barbe. Eindeutig zu identifizieren. Die letzte Barbe sichteten wir in dieser Strecke vor etwa 6 Jahren.

Ein schönes Aitel das ich dann noch fing war der Abschluss eines Tages den ich so nicht einschätzte.

Liebe Besucher meiner HP, die nächsten 3 Wochen werde ich nichts berichten. Ich unternehme mit meiner Frau einen so hoffe ich eine schöne Flusskreuzfahrt. Wo?

Natürlich auf der Donau. Und Winni wird seine verletzte Hand in Kroatien auskurieren.

Also bis dann!

 

 

 

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